Eberhard Quirin (1864-1951) – Stationen eines Künstlers: Frankfurt, Homburg, Taunus

In Bad Homburg v.d. Höhe gibt es eine Straße, die nach dem Maler und Radierer Eberhard Quirin benannt ist,  der den Großteil seines Schaffens der Stadt Frankfurt und der Taunusregion gewidmet hat. Nicht nur als liebenswürdiger Bad Homburger (Gonzenheimer) Künstler, sondern auch als Abbildner des „Alten Frankfurt“ verdient er weitere Bekanntheit. Gerade in diesen Tagen, da die Teilrekonstruktion der Frankfurter Altstadt zu ersten greif- bzw. sichtbaren Ergebnissen führt, ist es von Interesse, die Ansichten des historischen Frankfurter Stadtkerns vor der Zerstörung 1944 damit zu vergleichen, Blicke auf die Häuser, Plätze und Straßen der Altstadt zu werfen, wie sie Eberhard Quirin gesehen und wiedergegeben hat.

 

Eberhard Quirin wurde am  24. Dezember 1864 in Oberursel in eine katholische Familie geboren und am 25. Dezember getauft, sein Vater war Schuhmachermeister Georg Quirin II, seine Mutter Maria Anna geb. Henrich stammte aus Niederhöchstadt. Über die frühe Ausbildung des jungen Eberhard weiß man nicht allzu viel. Einige Skizzen und Übungszeichnungen aus den Jahren 1876-1878 sowie 1884 zeigen die Anfänge. Er übte sich offenbar im Kopieren, zeichnete aber auch nach der Natur. Wer sein erster Lehrer war, ist unbekannt. Quirin besuchte die Frankfurter Städelschule – sogar zweimal: Der erste Aufenthalt war allerdings von kurzer Dauer. Am 1. Oktober 1879 immatrikulierte er sich in der Elementarklasse von Prof. Gustav Kaupert und nannte als „erwählten Beruf: Bildhauer“, wurde aber einen Monat später schon wieder abgemeldet von der Frau seines Lehrherrn, Georg Monken, Bildhauer und Vergolder in Kronberg (eine Lehre war Voraussetzung für das Studium an der Städelschule). Frau Monken schrieb, Quirin sei aus der Lehre bei ihrem Mann ausgetreten und besuche nun den täglichen Unterricht in der Kunstschule zu Hanau. 30 Jahre später – 1908 taucht er aber nochmals als Städel-Schüler auf. Nach Mitteilung des Hanauer Stadtarchivs war Quirin 1879 tatsächlich in Hanau gemeldet. Er hat also offenbar Hanauer Zeichenakademie besucht, in deren Schülerverzeichnis er aber nicht auftaucht (es bestehen Lücken in der Überlieferung). Immerhin konnte Eberhard Quirin schon relativ früh seine Bilder öffentlich ausstellen. So meldet der „Führer durch die Gewerbe-Ausstellung für den Obertaunus-Kreis zu Bad Homburg“ (1883), dass sich dort Vater und Sohn Quirin präsentierten, die Kombination ist verblüffend: „Schuhmachermeister G. Quirin von Oberursel ist durch 2 Paar gut gearbeitete Schuhe vertreten …“, heißt es hier und weiter „In der ‚Kunst-Halle‘ waren Werke des Malers Eberhard Quirin zu sehen.“

Der junge Eberhard konnte sich nun am 26. Oktober 1883 mit 18 Jahren an der Münchner Akademie der bildenden Künste immatrikulieren, als Beruf des Vaters nannte er „Schuhfabrikant“. Er muss dort aber nicht sehr lange studiert haben. Unter seinen Portraitzeichnungen findet sich das „Portrait eines unbekannten Mannes“ datiert  1884. Sie sollen bei Anton Burger in der Kronberger Malerkolonie entstanden sein. Der „Malerfürst“ Burger unterhielt ab 1877 ein florierendes Schüleratelier in seinem neuerrichteten großen Haus in Kronberg. Leider gibt es von ihm kein Schülerverzeichnis, der Nachweis für Quirins Ausbildung bei Anton Burger beruht auf seinen eigenen Angaben. Quirin soll auch an der Genfer Kunstakademie studiert haben, wofür ein Nachweis nicht zu finden war. Er hat aber etliche Ansichten aus der Schweiz, Italien etc. gemalt und gezeichnet, z.B. „Axenstraße am Vierwaldstättersee“, Chillon am Genfersee, Jungfraumassiv von Interlaken aus. Eine Radierung wohl aus dieser Zeit, zeigt das Bundeshaus in Bern. Aquarelle von der Gegend um das Stilfser Joch dienten Quirin später als Vorlagen für eine Ansichten-Collage „Stilfserjochstraße“ als Zeitungs-Illustration.

 

 

Ab Ende des 19./ Anfang des 20. Jahrhunderts ist Eberhard Quirin als Maler in Frankfurt nachgewiesen. Am 12. Dezember 1908, d.h. mit 44 Jahren, immatrikulierte er sich nochmals in der Städelschule, mit der Berufsangabe „Maler“, und wurde Stipendiat bei dem bekannten Maler und Radierer Bernhard Mannfeld. Ostern 1909 erhielt er eine „Lobende Erwähnung“ (1) und er beendete sein Studium nach dem Sommersemester 1911. Quirin hat auch Werke zusammen mit Mannfeld geschaffen, z. B. eine große Radierung bezeichnet „Sachsenhausen, Blick auf den Feldberg“, welche die Widmung trägt: „Seinem verehrten Meister, Herrn Prof. B. Mannfeld von seinem dankbaren Schüler E. Quirin“.  Quirin schuf zahlreiche Radierungen von Häusern und Plätzen der Frankfurter Altstadt, von der Alten Mainbrücke, dem Dom etc. Die meisten Gebäude und Plätze sind unwiederbringlich verloren. Außerdem arbeitete er, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, ab ca 1890 gelegentlich als Zeichner für „Die Kleine Presse“ in Frankfurt, eine Lokalzeitung, die ab 1885 bis 1920 in der Frankfurter Societäts-Druckerei GmbH als selbständig redigiertes illustriertes Volksblatt neben der „Frankfurter Zeitung“ erschien. Zunächst beschäftigte die „Kleine Presse“ eine Reihe von Zeichnern, als aber die „Momentfotografie“ aufkam, mussten Zeichner die Fotografien in (Feder)Zeichnungen umsetzen, weil der damalige Zeitungsdruck die direkte Wiedergabe von Fotografien noch nicht erlaubte. Die Erfindung der Autotypie ca 1880 vereinfachte die Wiedergabe von Fotografien. 1913 führte die Societäts-Druckerei das Zeitungs-Tiefdruckverfahren ein; von da an verschwinden auch in der „Kleinen Presse“ die Zeichnungen. Der Pressefotograf ersetzte den Pressezeichner.

 

1927 konnte Quirin in Gonzenheim (1937 eingemeindet in Bad Homburg) ein kleines Haus erwerben. Am 15. Dezember 1928 heiratete er in Frankfurt Marguerite Auguste Eugenie von Brentano di Tremezzo, die aus dem „Hessischen Ast“ der bekannten vom Comer See stammenden Kaufmannsfamilie Brentano di Tremezzo stammte. Marguerite arbeitete bis zu ihrer Heirat als „Telegraphengehilfin“, ihre unverheiratet gebliebene Schwester Marie als Postassistentin. In Marguerites Anstellungsvertrag der Kaiserlichen Oberpostdirektion von 1918 ist die damals für Frauen übliche Klausel festgehalten, dass „im Falle der Verheiratung ihr Dienstverhältnis mit dem Tage der Eheschließung ohne weiteres aufhört.“ Sie erhielt aber eine Pension, die wohl die einzige sichere und konstante Einnahme des Ehepaares war. In dem Haus Alt-Gonzenheim 22 wohnte Quirin bis zu seinem Tod 1951 und seine Witwe bis zu ihrem Tode 1973; 1975 wurde es abgerissen. Das Grab des Ehepaares liegt auf dem Gonzenheimer Friedhof.

 

Werkauswahl

 

Werke des Künstlers befinden sich u.a. im Städtischen Historischen Museum und in der graphischen Sammlung des Stadtarchivs Bad Homburg v.d. Höhe (beide im Gotischen Haus), im Museum Gonzenheim sowie in Privatbesitz. Die Wertschätzung Eberhard Quirins als Künstler ist aber auch daran zusehen, dass er in den Sammlungen des Städel und des Historischen Museums Frankfurt vertreten ist.

 

I. Frankfurt

 

Dazu gehören einige sehr bekannte Stücke, aber auch unbekanntere Blicke auf und in das Alte Frankfurt. Mit Postkartenserien, die er nach seinen Radierungen herstellen ließ, konnte Quirin ein wenig zusätzliches Geld verdienen, es gibt eine Frankfurt-Serie, die 10 Ansichten umfasste. Die meisten Bezeichnungen der Ansichten stammen nicht von Eberhard Quirin, sondern von Sammlern, aus Museen etc. Daher können auch verschiedene Bezeichnungen für dasselbe Objekt auftauchen. Datierungen der Radierungen sind auch eher selten. Gelegentlich kann man aus datierten Vorzeichnungen den Entstehungszeitpunkt erschließen. Bei einigen der Ansichten kann man sehr schön die Angewohnheit Quirins sehen, in den freibleibenden unteren Rand der Radierung noch (in der Platte) kleine Figuren abzubilden. Unter dem Blick auf die Gerbermühle (2) sehen wir die Köpfe von Goethe und Marianne Willemer und lesen sogar vier Zeilen eines Goethe-Gedichts: „Von der Ilme bis zum Rhein/ Mahler manche Mühle/ Doch die Gerbermühl am Main/ Ist’s worauf ich ziele.“ Sie sind in der Platte radiert, nicht später gezeichnet. Dem Blick auf das Holzhausenschlösschen (3) ist ein Foto der Autorin (4) gegenübergestellt, nach der Renovierung spiegelt es sich wieder so schön in dem Teich wie auf Quirins Radierung, die im unteren Rand einen zierlichen Pfau zeigt.

 

Das Heilig-Geist-Plätzchen an der Saalgasse (5), mit Tugendbrunnen hat der Künstler in mehreren Ansichten verewigt: einmal im Querformat, davon gibt es dieselbe Sicht (quasi als Ausschnitt) im Hochformat. In Quirins Frankfurter Ansichtskartenserie „Alte Gassen, Winkel u. Häuser aus Frankfurt a./M. nach Originalen des Kunstmalers E. Quirin“ gibt es eine Karte, die denselben kleinen Platz aber von der entgegengesetzten Seite zeigt. Eine interessante Ansicht ist auch der Blick über die Wallanlagen zur Alten Oper (6). Aus der Fahrgasse gibt es mehrere Ansichten, so z. B. Fahrgasse mit Garküchenplatz und Mehlwaage im Hintergrund Haus Fürsteneck (7), sowie mit dem Haus „König von England“, Fahrgasse 94 (Eckhaus zur Battonnstraße) (8). Viele Blicke in die Frankfurter Altstadt sind unwiederholbar verloren: Saalgasse mit kleinem Karren im Vordergrund  (9) und                                         Blick in die Karpfengasse mit Haus zum Karpfen (10).

 

Anlässlich des Künstlers 70. Geburtstags erwarb die Stadt Frankfurt zwei seiner bekanntesten Werke, eine monumentale Radierung des „Frankfurter Doms“, d.h. der Kirche St. Bartholomäus ca 1927/29 und die auch prächtige große Radierung „Die Alte Brücke“ (45 x 78 cm). Von dieser Alten Mainbrücke hat Quirin verschiedene Ansichten gemalt bzw. radiert, von unterschiedlichen Seiten her betrachtet und mit unterschiedlicher Staffage. Einige Beispiele: Alte Brücke mit Blick auf Sachsenhausen und Deutschordenskirche (11), Alte Brücke mit Blockhäusern (12), Blick von der Dreikönigskirche über das Brückenhaus zum Dom (13). Die sog. Blockhäuser waren früher mit Kanonen bestückt, über den Eingängen trugen sie Reliefs des Flussgottes Moenus und der „Kanonesteppel“ (zwei kleine Männer, die eine Kanone reinigen oder stopfen). Die Alte Brücke bei Sonnenuntergang ist eines der seltenen Ölgemälde Quirins, eine Neuerwerbung des Städtischen historischen Museums im Gotischen Haus Bad Homburg. Davon existiert auch ein Kunstdruck. Auch Flussansichten hat Quirin radiert, neben dem Blick auf die Gerbermühle, etwa Der Main bei Höchst (14) und der Main flussabwärts mit Floß und Segelboot (15).

 

 

II. Homburg und Taunusregion

 

Bereits von Frankfurt aus besuchte Quirin oft die Taunusregion und zeichnete oder malte zahlreiche Landschaften. Es gibt zwei Taunus-Alben mit je 12 Ansichten aus dem Vorder- und dem Hintertaunus – in unterschiedlicher Zusammenstellung (16), auch diese Ansichten verkaufte er daneben als Postkartenserien. Hier eine Ansicht von Homburg (17) und eine von Kronberg (18) – dazu zum Vergleich ein aktuelles Foto der Autorin (19).

 

Der Feldberg ist ein häufiges Motiv, auf vielen Wanderungen erkundet: Eine Original- Bleistiftzeichnung, datiert „E. Quirin 18.Oktober 10“ trägt auf der Rückseite die Bezeichnung „Blick von der weißen Mauer nach dem Feldberg“ . Auf dem Grenzstein ist zu lesen KP (Königreich Preußen). Auf der Radierung in Postkartengröße (erschienen im Kunstverlag John Nachf., Frankfurt) sind quasi nur die Personen hinzugefügt. Auch der Grenzstein ist zu sehen (20).

 

An dem sehr bekannten Motiv der Tannenwaldalle mit dem Gotischen Haus kann man gut die Arbeitsweise Quirins erkennen: er hat die Ansicht der Tannenwaldallee mit dem Liebespaar sowohl einzeln verkauft als auch in einer größeren Radierung die Allee (die in die Elisabethenschneise übergeht) mit dem Gotischen Haus kombiniert (21). Eine Vorskizze dazu befindet sich im Stadtarchiv, die große Radierung sowohl im Museum wie im Archiv. Der „Blick auf Bad Homburg von der Ellerhöhe“ existiert in verschiedenen Fassungen  (22). Ansichten von Gonzenheim finden sich in zahlreichen Gonzenheimer Haushalten. Quirin hat besonders den Blick von der Friedrichsdorfer Straße aus häufig gemalt bzw. radiert (23). Auch ein Blick auf die Gonzenheimer Kirche gehört in diese Reihe liebenswerter Blicke des Künstlers auf die neue Heimat.

 

Ein wenig aus dem Rahmen fällt, wenn man so sagen darf, die große Radierung „Dämon Weltkrieg“ aus dem Jahre 1917 (24), von der die Original-Druckplatte erhalten ist. Es ist eine sehr komplexe Darstellung und ihre Interpretation in allen Einzelheiten würde viele Forschungen erfordern.

 

 

Eberhard Quirin (1864-1951)                               

                                                                                                       

Lebensdaten

 

*Oberursel 24.12.1864, ~25.12.1864, Bad Homburg v.d.H.-Gonzenheim 6.1.1951

Katholisch

Vater: Georg Quirin II (Schuhmachermeister, *Oberursel)

Mutter: Maria Anna geb. Henrich aus Niederhöchstadt

Taufpate Eberhard Quirin (Gemeinderechner in Oberursel)

Ehefrau

∞ Frankfurt am Main (Liebfrauenkirche) 15.12.1928

Marguerite Auguste Eugenie von Brentano di Tremezzo (*Ay/Champagne 9.7.1882, Bad Homburg v.d.H.-Gonzenheim 5.12.1973)

Vater: Karl Maria Willibald Josef von Brentano di Tremezzo (*Darmstadt 1.7.1851, †Frankfurt am Main 2.1.1915), Kaufmann, ∞ Ay/Champagne 28.6.1881

Mutter: Blanche Chauffert (*Château Louvois bei Châlons 29.11.1858, †Frankfurt/Main 8.3.1928).

Schwester: Eleonore Bianca Gabrielle (*1894) ∞ RA Dr. Heribert Walter Lejeune, Köln (1895-1954)

Onkel: Otto Rudolf von Brentano di Tremezzo (1855-1927), hessischer Minister des Inneren und der Justiz, Mitglied des Reichstags und des hessischen Landtags

 

Ausbildung

 

1879

1.10.- 9.11.1879 Immatrikulation Staedelsches Kunstinstitut Frankfurt am Main (Klasse Gustav Kaupert; glz. Lehre bei Georg Monken, Bildhauer und Vergolder in Kronberg)

10.11.1879 Anmeldung in Hanau, Besuch der Hanauer Zeichenakademie (nicht im Schülerverzeichnis, Lücken)

1883

26.10.1883 Immatrikulation Akademie der bildenden Künste München, Naturklasse

1884

Lehre bei Anton Burger in Kronberg (laut eigener Auskunft)

?? Aufenthalt an der Genfer Kunstakademie (Ecole des Beaux- Arts de Genève)?? (laut Bringezu, nicht nachweisbar)

1908-1911

12.12.1908- Sommer 1911 Immatrikulation Staedelsches Kunstinstitut in Frankfurt (Radierklasse Bernhard Mannfeld)

 

Künstlerische Tätigkeit und weitere Lebensdaten

 

1883

4 Bilder bei der am 11.6.1883 eröffneten Gewerbeausstellung für den Obertaunuskreis in Homburg v.d. Höhe

Ab Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts

Maler und Radierer in Frankfurt am Main (Adressen u.a.: Im Trutz, Dürerstraße, Grüneburgweg), Ansichten des Alten Frankfurt; Landschaften u.a. aus der Taunusregion, Bad Homburg, Kronberg, Feldberg, Hintertaunus etc.

ca. 1890-1912

Zeichner für die Kleine Presse, Frankfurt am Main

1927-1928

Erwerb eines kleinen Hauses in Gonzenheim, Homburger Straße 22 (später Alt Gonzenheim 22) und Umzug

6.1.1951 Tod, Grab auf dem Friedhof Bad Homburg v.d.H.-Gonzenheim

 

 

Biographische Notizen, Zeitungs-Berichte und Rezensionen

 

- Thieme-Becker, Künstler-Lexikon 27 (1933), S. 52

- Eberhard Quirin – fünfundsiebzig Jahre alt, in: Stadtblatt der Frankfurter Zeitung 23.12.1939 (mit Foto)

- Taunusbote 12.1.1951 (Nachruf)

- Conradi, Jürgen: Hartnäckig auf  Jagd nach Maler Quirin, in: Alt Homburg 1981, Heft 10, S. 167, 171

- Conradi, Jürgen: Eine Monographie über den Gonzenheimer Maler Eberhard Quirin, in: Alt Homburg 1982, Heft 5, S. 88

- Baeumerth, Angelika: Leben und Werk von Eberhard Quirin. Das Buch von Maria Bringezu über den Maler und Radierer ist erschienen, in: Taunus-Kurier 27.2.1982

- Renkhoff, Otto: Nassauische Biographie, 2.A., Wiesbaden 1992, Nr. 3419

- Kieser, Harro: Bad Homburger Biographie 5 – Eberhard Quirin, in: Alt Homburg 2002, Heft 2, S. 10-12

- Walsh, Gerta: Eberhard Quirin, in: Jb HTK 14 (2006), S. 197

- Homburgensien – Kostbarkeiten aus dem Gotischen Haus. Taunus-Album nach Originalen von E. (Eberhard) Quirin, in: Alt Homburg 2006, Heft 3, S. 14 f.

 

Literaturauswahl

 

- Brentano di Tremezzo, Peter Anton von: Stammreihen der Brentano mit Abriß der Familiengeschichte, Bad Reichenhall 1933

- Bringezu-Paschen, Eberhard Quirin, Maler und Radierer in Bad Homburg v.d.H. - Mitteilungen des Vereins für Geschichte und Landeskunde zu Bad Homburg vor der Höhe, Heft 34 (1982)

- Der Taunusdom Kirdorf – Menschen und Geschichte, hrsg. von der Arbeitsgemeinschaft Unser Kirdorf und der Pfarrgemeinde St. Johannes anlässlich des 125. Jahrestages der Einweihung der St. Johannes-Kirche in Bad Homburg v.d. Höhe-Kirdorf, Kirdorf 1987

- Dölemeyer, Barbara: in: Aus dem Stadtarchiv 2002/2003, S. 36 f. (falsches Todesdatum)

- Dölemeyer, Barbara: Eberhard Quirin zum 150. Geburtstag. Zur Ausstellung im Gonzenheimer Museum im Kitzenhof 2015, in: Unser Homburg 2015, Heft 3, S. 14-20

- Dölemeyer, Barbara: Eberhard Quirin (1864-1951)  –  Stationen eines Künstlers: Frankfurt, Homburg, Taunus, in: Mitteilungen des Vereins für Geschichte und Landeskunde Bad Homburg v.d. Höhe 64 (2015), S. 29-59 [Facetten der Homburger Kulturgeschichte: Malerei – Literatur – Musik – Fotografie]

- Eichler, Inge: Das Frankfurter Stadtbild im Wandel (1822-1997), Ausstellung Frankfurter Sparkasse 1997/98, S. 47 (Quirin, Schauspielhaus)

- Wissenbach, Björn: „Es führt über den Main …“. Frankfurts Alte Brücke gestern – heute – morgen, Frankfurt am Main 2010

 

© der Abbildungen: (1) – (15), (19) – (20), (24): Barbara Dölemeyer; (21)- (23): privat

(16) Stadtarchiv Bad Homburg, (17)-(18): Kreisarchiv des

                                 Hochtaunuskreises